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 Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann

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BeitragThema: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Sa Aug 10, 2013 4:56 am

Ich denke diese Frage hast du dir auch schonmal gestellt: Warum will der Mensch immer das haben, was er nicht haben kann? Und noch viel entscheidender: Warum ist er, sobald er das erreicht hat, was er ursprünglich um jeden Preis haben, plötzlich total desinteressiert und die Freude erlischt?
Eigentlich interessiert mich nur die Antwort auf die zweite Frage, die erste kann ich mir schon mehr oder weniger beantworten. Ich verstehe einfach nicht, warum der Mensch dann plötzlich die Peron/das Objekt der Begierde für nichtig erklärt. Wenn man dem Menschen dann aber die Person/das Pbjekt entreißt ist er sofort daran interessiert es wiederzubekommen und der Hype darum beginnt erneut. Das ganze kommt ja auch in Beziehungen vor, wenn ein Partner den anderen unverhältnismäßig stark umwirbt und somit die absolute Treue verspricht, ist der andere Partner oft schnell desinteressiert. Deshalb ist oft der Trick dem anderen Partner die eigene Zuneigung nicht zu stark zu zeigen, um ihm nicht das Gefühl der absoluten Kontrolle, Sicherheit zu geben. Das alles finde ich irgendwie kurios und es verwundert mich nach wie vor. Hast du eine Antwort darauf?
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DanielWain
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Sa Aug 10, 2013 1:47 pm

Ein paar recht amüsante philosophische Fragen. Ich habe mich auch schon mit diesem Thema beschäftigt und gewiss eine Antwort auf beide Fragen für dich, aber meine Antworten sind natürlich in keiner Hinsicht vollkommen. Ich kann dir nur eine unvollkommene Antwort geben, die dir vielleicht in Kombination mit deinen eigenen Gedanken weiterhilft. Natürlich ist das immer auch abhängig von der Situation und der Person, alleine aus diesem Grund schon ist eine absolute Antwort unmöglich.
Erstmal zur ersten Frage. Man will immer, was man nicht haben kann, weil man es nicht haben kann. Das mag auf den ersten Blick wenig Sinn ergeben und sich wie Schwachsinn anhören, es steckt aber noch etwas mehr dahinter. Die Dinge, die man haben kann sind meistens langweilig, man kann sie haben. Ein guter Vergleich wären vielleicht eine Villa und ein Apfel.
Den Apfel kannst man sich jederzeit im Laden holen, sofern man das Geld dazu hat, wovon ich in diesem Beispiel mal ausgehe. Der Apfel hat keinen höheren Sinn und er ist langweilig. Die Villa im gegensatz dazu ist etwas, was man sich in den meisten Fällen nicht leisten kann und sie erfüllt vielleicht auch keinen höheren Sinn, aber sie wirkt so aufregend und toll für die Person in meinem Beispiel, daher will sie diese unbedingt haben.
Nun zur zweiten Frage, welche eigentlich die gleiche Antwort hat. In den meisten Fällen würde ich sagen, dass das Unerreichbare selbst den Reiz ausmacht. Das Beispiel einer Beziehung ist vielleicht ein recht gutes Beispiel um meine Sicht dazu zu erklären. Es fängt damit an, dass sich Person X in Person Y verliebt. Y wirkt aus Xs Sicht der Dinge völlig unerreichbar, X hat beispielsweise einen schlechten sozialen Stand während Y zur Oberschicht gehört und ihre Beziehung würde nicht anerkannt werden.
X strebt also mit allen Mitteln danach, die Aufmerksamkeit von Y auf sich zu ziehen und gibt alles, um anerkannt zu werden. X investiert viel Zeit in dieses Vorhaben und im Sinne der Frage gehen wir davon aus, dass X Erfolg hat. Gratulation. X und Y überwinden durch ihre Liebe alle Hindernisse und sind glücklich zusammen. Happy End.
Nunja, nicht ganz. X und Y sind also glücklich zusammen, aber dann brechen Dinge über sie ein, die ihre Beziehung mit größerer Sicherheit zerstören als die Hindernisse. Der Mangel der Hindernisse. Wenn so ein Stadium erreicht wird, dann gewöhnen sich X und Y aneinander. Sie sehen einander dann auf Dauer nurnoch als Teile ihres Alltags an wenn es schief läuft und ihre Beziehung ist nichts, worum sie kämpfen müssen. Es kommt kein frischer Wind mehr auf.
Dann wird die Beziehung schnell sehr langweilig für X und Y, wenn sie nichts neues mehr aneinander entdecken und auch keine großen neuen Hindernisse kommen. Wenn dieses Stadium erreicht ist, dann werden sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Affären suchen, um etwas Neues zu haben, was sie brennend interessiert. So leben sie sich auseinander.

Soviel zum Erlangen des Unerreichbaren. Es wird auf Dauer einfach selbstverständlich und langweilig. Das gleiche Prinzip wie bei der Beziehung von X und Y lässt sich auch auf Gegenstände und so anwenden. X bekommt ein großartiges neues Spiel und zockt ununterbrochen, spielt es vielleicht sogar mehrmals durch um alle Geheimnisse und so weiter zu entdecken. Auf die Dauer wird jede noch so tolle Beziehung, jeder noch so tolle Gegenstand und jedes noch so tolle Buch langweilig, wenn man es ständig hat.
Dann kommt in diesem Beispiel vielleicht ein neues Spiel raus und der Hype des alten Spiels ist schnell erloschen. Das findest du auch oft in Beziehungen, Menschen sind keine Geschöpfe für ewige Treue oder irgendetwas ewiges, wenn wir schonmal dabei sind. Die Gefühle und Interessen ändern sich im Laufe der Zeit bei eigentlich allen Menschen. Wenn diese Veränderung der Interessen dann mit langer Weile und etwas aufregendem neuem zusammenstoßen, so ist die Folge davon in den meisten Fällen lossagen vom langweiligen Alten und auf zum aufregenden Neuem.
Noch zu deinem Beispiel: Wenn einer der Partner Signale gibt, dass er/sie jederzeit verfügbar ist und dergleichen, dann ist dieses "Objekt" nicht interessant. Wie mit dem Apfel, den du jederzeit haben kannst oder einem Küchenmesser, dass jederzeit griffbereit ist. Ist vielleicht etwas hart, es so zu formulieren, aber genau das scheint es meiner Meinung nach in den Meisten Fällen zu sein. Zudem kann für manche Leute ein sehr aufdringlicher Partner schlicht und ergreifend nerven.

So, nochmal alles kurz und knapp: Der Mensch will immer mehr als er haben kann. Gib einem verhungernden Menschen ein Stück Brot und er wird dir endlos dankbar sein. Wenn der Mensch in ein paar Jahren eine Villa und ein Vermögen besitzt kannst du ja nochmal versuchen, ihm Brot anzubieten, dann wird er dich wahrscheinlich rauswerfen und auf dein Brot spucken, weil er besseres gewöhnt ist. Das Brot ist stinklangweilig.
Der Mensch merkt eigentlich nie das Glück was er hat, dieses blenden die meisten Menschen mit der Zeit aus sobald es nicht mehr neu ist und sie denken nur über ihr eigenes Unglück nach und was sie alles bräuchten, damit es ihnen "besser" geht. Das sieht man besonders gut in Europa. Die Menschen haben Häuser, Heizungen, Essen und trinken, aber welche dieser Menschen sind glücklich mit dem, was sie haben? Die Wenigsten.
Das wird einem im Prinzip schon anerzogen. Immer größer, immer besser. Streb nach der Spitze, wenn du es kannst. Die meisten Menschen werden bei diesem Aufstieg nur unglücklicher und unglücklicher, was eigentlich schon sehr amüsant ist.
Nunja, das waren wohl jetzt deutlich zuviele Informationen, tut mir Leid. Wenn es um philosophische Fragen geht bin ich meistens sehr ausführlich und ich lasse mich dann meistens einfach mitreißen. Falls du Fragen zu meinen Ausführungen hast so kannst du sie gerne stellen, falls du dir diesen etwas lang geratenen Text antuen willst...
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 2:15 am

Danke, das hat mir schonmal geholfen! Ist kein Problem mit den langen Ausführungen, besser zu viel als zu wenig. Ich habe dazu nur noch eine Frage: Wie weiß man, was für einen wertvoll ist? Kann man immer pauschal sagen, dass das wonach man sich sehnt immer wertvoll ist? Nehmen wir ruhig wieder das Beispiel mit der Beziehung. Peron X verliebt sich in Person Y, die er dann mit großem Aufwand für sich gewinnen kann. Jetzt tritt nur dieser Effekt ein, dass Peron X nicht meht an Y interessiert ist und macht sich also auf um Person Z zu erobern, was sie auch mit Anstrengungen schafft. Jetzt ist es nur so, dass X wieder an Y interessiert ist. Wenn X dann Y zurückerobern kann ist X wieder an Z interessiert. Ist das also eine Endlosschleife? Und die wichtige Frage: Wie kann X wissen, was er wirklich will?
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 4:06 am

Hmhm, freut mich, dass ich dir zumindestens etwas helfen konnte. Nein, zu einer Endlosschleife wird diese Konstellation im Prinzip nicht führen, wir haben ein typisches Liebesdreieck. Y=>X<=>Z Das ist die Skizze für den Anfang. Zwar unten offen, aber sowas ist der Grundaufbau eines Liebesdreiecks. Später dreht es sich im Prinzip um. Y<=>X<=Z
Meistens wird dieses hin und her einige Male rumgehen, bis X zu einer Entscheidung gezwungen wird. Sobald dass der Fall ist muss X sich entscheiden. Was war X nun wirklich wichtiger? Dazu muss X tief in sich gehen und es oft überdenken in der Zeit, die X für soein Ultimatum halt hat. Es ist natürlich auch möglich, dass X einfach das Interesse an Y oder Z oder sogar an beiden verliert.
X kann eigentlich nie erfahren, was er/sie WIRKLICH will. Das ist wiedersprüchlich. X will im Prinzip sowohl Y als auch Z, aber Y und Z wollen diesen Aufbau höchstwahrscheinlich eher weniger. Daher muss X sich besinnen und halt durchgehen, bei wem das Gefühl stärker war. Dabei kann sich X natürlich irren und Fehler machen, solche Dinge sind in Sachen Liebe so gut wie unvermeidbar. Bei einem konkreten Fall könnte ich zwar mehr dazu sagen, aber solche Hinweise wären natürlich auch nur meine Meinung. In Sachen Liebe gibt es keinen richtigen oder falschen Weg, sobald eine Gablung kommt sind alle Wege sowohl richtig als auch falsch.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 5:45 am

Interessant. Wie meinst du das mit richtig und falsch? Ich meine einer oder mehrere Wege könnten zum Gewünschten führen, was man wohl als richtig definieren würde aber "falsche" Wege (sich vom Ziel entfernende Wege) wären doch wohl wirklich falsch.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 7:56 am

Naja, dabei gehst du meiner Meinung nach von einer falschen Annahme aus. In der Theorie gibt es richtig und falsch, wenn du die Bedingungen so setzt. In der Praxis ist es meistens eher so, dass richtig und falsch in einem Paket kommen. Du hast sozusagen mehrere Pakete, die Vor- und Nachteile enthalten. Wenn du eines nimmst hast du dessen Vor- und Nachteile, du musst beides nehmen. Das "perfekte" Paket ist in der Theorie zwar durchaus möglich, aber in der Realität muss man eigentlich eher von Kompromissen ausgehen.
Du musst beides nehmen, sonst läuft eine Beziehung nicht. Jedes Paket hat seine eigenen Vorteile, aber du kannst nicht nur die Vorteile von allen nehmen. Du musst dich für ein Paket entscheiden. Natürlich kannst du eines auswählen und im Nachhinein denken "Ja, das war die richtige Wahl.", aber du wirst durch die Wahl auch immer was verlieren. No pain, no gain... Genauso ist es eigentlich immer.
Als Beispiel könnte ich dir vielleicht folgendes anbieten: X steht zwischen Y und Z (mal wieder.) Bei Y hat X Geborgenheit und Sicherheit, eine feste Beziehung und eine glückliches, aber irgendwo langweiliges Leben. Bei Z hat er Aufregung und Unsicherheit, eine Beziehung, die zwar keine Sicherheit hat aber durch ihre pure Spannung und Attraktivität anzieht. X muss sich entscheiden. Die offensichtliche Entscheidung wäre für die Meisten Y.
Allerdings sitzt X dann auch fest. X muss in dieser Angelegenheit Y heiraten und ist an sie gebunden. X liebt aber das Gefühl der Freiheit, welches bei Z empfunden wird. Somit muss sich X zwischen gefährlicher Freiheit und langweiliger Sicherheit entscheiden. Das mag vielleicht leicht erscheinen, aber die Bedingung ist in den meisten Fällen, eines von beidem aufzugeben, dauerhaft. Sonst verliert man beides.
Beide Wege sind im Prinzip richtig, aber auch falsch. X müsste es also so einrichten, dass Y gewisse Freiheiten zulässt oder Z sich auf eine gewisse Weise binden lässt. Nur mit einem Kompromiss ließe sich diese Situation richten, in die man nicht käme, wenn man in einer Beziehung mit einem "perfekten Partner" ist. Daher kann man den richtigen Weg in dieser Situation meines Erachtens nach nicht finden, weil es ihn nicht gibt. Naja, wenn man von der Option absieht, beides aufzugeben und nach wem anders zu suchen, dass geht meistens gründlich schief...
In dieser Dreiecksbeziehung hat man kein klares Ziel, dass ist ja das Problem dieser Situation. X will etwas von Y und Z, aber will nichts aufgeben. Dadurch kommt es erst zu dieser Situation, aus der es keinen eindeutig richtigen Ausweg gibt, weil X in jedem Fall etwas gewinnt und etwas verliert. X kann nicht beides haben, dass geht so gut wie nie. (Wenn man von heimlichen Affären absieht, die aber die Angewohnheit haben, irgendwann zu "explodieren", wenn du verstehst...)
Ich hoffe, ich rede hier nicht nur im Kreis herrum mit meinen Gleichnissen, falls ich irgendwas unverständliches von mir gebe weißt du ja was zu tun ist, einfach genauer nachfragen.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 9:02 pm

Hmm... Richtig, man muss etwas aufgeben, um etwas zu gewinnen, ansonseten verliert man alles für immer. Das hast du sehr schön gesagt! Das Leben ist halt nicht einfach und gerade solche Entscheidungen zu treffen ist das verdammt nochmal schwertste überhaupt und solche Entscheidungen trifft man nicht nur in der Liebe, sondern eigentlich im ganzen Leben. Aber bei der Liebe ist es ja auch so, dass es vermessen ist zu glauben, dass man nur jemanden bekommt. Man bekommt schließlich auch alles was ihn umgibt.
Du redest keinesfalls unverständlich, man kann dich sehr gut verstehen. Dreiecksbeziehungen tendieren wirklich dazu im Endeffekt keine Vorteile mit sich zu bringen, da sie irgendwann die Misgunst beider Partner heraufbeschwören.
Das Leben und seine Entscheidungen sind wohl zu komplex, um Regeln für "richtige" Entscheidungen zu finden. An sich gibt es vielleicht auch keine richtigen und falschen Entscheidungen, aber man kann ja sagen, dass eine richtiger als die andere ist...
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 9:13 pm

Das ist im Prinzip das Grundprinzip des Lebens. Man muss etwas aufgeben um etwas anderes zu bekommen. Dabei muss man selbst abwegen, was es wert ist aufgegeben zu werden und was man gewinnen möchte. Ein weiteres Problem ist natürlich auch, dass du nie wirklich siehst was in dem Partner vorgeht. Du könntest also ebenso eine "Schummelpackung" erwischen und glücklich in einer Lüge leben, bis es irgendwann zusammenbricht.
In der Tat wird eine solche Beziehung in den meisten Fällen schieflaufen, es gibt natürlich auch hier Ausnahmen, aber die kann man im Vergleich zu der Anzahl der Fehlschläge wohl außer Acht lassen. An sich ist auch das fast immer so, wer versucht alles zu erhalten schafft es meistens eher, all das zu zerstören, was er ursprünglich erhalten wollte. Das ist fast schon eine Ironie des Schicksals, bei der der Witz immer auf Kosten desjenigen läuft, der es versucht.
Das stimmt, das Leben ist für schwarz und weiß zu komplex. Etwas wie "das reine Gute" oder "das reine Böse" gibt es nicht, es gibt nur endlose Grautöne zwischen beidem. Eine sehr simple und dennoch recht komplexe Sache. Was richtig und was falsch ist kann niemand für dich entscheiden, diese Entscheidung musst du selbst treffen. Ob eine Entscheidung nach deiner Ansicht richtig ist kannst du auch erst im Nachhinein sagen, wenn es zu spät ist um etwas zu ändern.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 9:52 pm

Manchmal habe ich Probleme, weil ich den Menschen zu wenig Informationen entlocken kann. Ich versuche mich deshalb auch immer ein wenig weiterzubilden, um z.B. Körpersprache besser zu lesen, was ich dann für meine Entscheidungen nutzen kann. Ich denke dies ist eine günstige Schnittstelle, um mehr über das Befinden des anderen herauszufinden. Wenn man selbst gut leben will, so muss man auch andere beachten, so ist das nunmal.
Ich denke auch, dass einen Entscheidungen, die vielleicht einmal falsch gelaufen sind auch weiterbringen und somit im Verlauf des Lebens an anderer Stelle weiterhelfen können. Ich weiß manchmal ganz genau, was ich will (z.B. Informatik zu studieren), aber leider noch zu selten.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 10:10 pm

Das ist eine recht gute Einstellung. Wenn man mit Menschen und ihrer Körpersprache umgeht muss man allerdings sehr vorsichtig sein, da kluge Menschen diese auch bewusst verstellen können, um jemanden zu täuschen, der sich darüber informiert hat. Man muss in solchen Bereichen, welche ja im Prinzip schon Psychologie sind, sehr auf den individuellen Fall achten und immer schön das Eis proben, bevor man durch einen ungeschickten Schritt einbricht...
Auch falsche Entscheidungen können einen weiterbringen, dies steht außer Frage. Dennoch können sie auch ein ganzes Leben ruinieren, statt ihm später zu helfen. Naja, man weiß sowieso sehr selten, was man eigentlich wirklich will und sowas lernt man auch nicht so ohne weiteres. Ist andererseits auch ganz schön so, wo wäre der Spaß im Leben ohne Überraschungen und Ungewissheit?
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   So Aug 11, 2013 11:12 pm

Ja, aber die wenigsten Menschen werden dazu gehören, weil es auch verdammt schwierig ist diese zu beherrschen und gleichzeitig nicht künstlich zu wirken. Außerdem gibt es auch Signale, die man nicht abstellen kann. Wusstest du, dass Unbehagen u.a. durch ein unterbewusstes kurzes Rausstrecken der Zunge signalisiert wird?
Du hast Recht, das ist vielleicht eine wirklich gute Einstellung. Zwar sagen wir, wir hätten gerne Gewissheit und Sicherheit, aber vielleicht meinen wir es garnicht so. Kann ich ehrlich gesagt auch bestätigen: Immer wenn etwas passierte, womit ich wirklich nicht gerechnet habe, war es eigentlich ganz schön.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mo Aug 12, 2013 12:14 am

Auch solche Impulse lassen sich mit Übung unterdrücken. Manche Menschen haben sogar von Natur aus andere Reaktionen auf Situationen. Naja, andererseits ist sowas ziemlich selten und kann bei den ganzen flachen Pfützen und Tümpeln von Menschen getrost außer Acht gelassen werden. Man sollte nur nicht den gleichen Fehler bei einem See begehen... Und generell nie zu selbstsicher sein. Ein gesundes Maß an Vertrauen und Missvertrauen ist angebracht.
Hmhm, dass Unbekannte birgt die größten Freuden und die größten Schrecken für den Menschen. Es kann einen zum "Seelenpartner" führen, mit dem man Kinder kriegt und glücklich wird, es kann einem aber ebenso ein Familienmitglied, einen Freund oder den "Seelenpartner" entreißen als wäre das nichts bedeutendes. Naja, in Anbetracht des Universums oder der Erde ist es das auch nicht, aber in unseren eigenen Mikrokosmen, die wir uns schaffen, kann sowas den Zusammenbruch einer ganzen Welt bedeuten...
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mo Aug 12, 2013 2:37 am

Das Leben ist halt nichts für Weicheier. Nicht umsosnst verlassen uns ja ziemlich viele über den Suizid... Glück kann nur entstehen, wenn Unglück in Maßen auch vorhanden ist. Irgendwie ist das traurig, wenn man an die negativen Seiten von Überraschungen denkt, aber es gibt ja auch das größte Glück, das man sich garnicht vorstellen kann. Das macht es wohl aus, nicht wahr?
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mo Aug 12, 2013 7:59 am

Das ist fast schon so amüsant, dass es schon wieder traurig wirkt... Nun, Glück liegt auch immer im Auge des Betrachters. Auch ein Mensch in Afrika der am verhungern ist kann sich glücklich fühlen, wenn er ein Familie oder etwas anderes hat, was ihm halt gibt. Hängt im Grunde genommen ganz von der Einstellung ab. Ich sehe es eigentlich so, dass Freude und Verzweifelung sich die Waage halten und wir beides in gleichen Maßen bekommen, wir merken es nur nicht. Dann besteht natürlich die Frage, ob diese Waage für jedes einzelne Individuum gilt oder eher aufs Kollektiv bezogen ist. Kann ich auch nicht sagen...
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mo Aug 12, 2013 8:11 pm

Da sind wir wieder beim Thema, wir erachten Nahrung als Selbstverständichkeit und sind deshalb auch nicht sonderlich glücklich, wenn man uns etwas davon gibt. Anders ist es bei Menschen, die es nicht gewohnt sind. Demut ist also wirklich eine zwar selten erfüllte, aber wichtige Tugend... Ich würde sagen, dass auf das Kollektiv bezogen das Unglück sogar überwiegen müsste. Menschen die in absoluter Hoffnungslosigkeit leben haben eigentlich kein bisschen Glück (oder nur ein bisschen, was ihnen leichte Hoffungsschimmer gibt). Wie viel Glück müsste ein anderer Mensch jetzt also verspüren, um dieses Unglück auszugleichen? Ich denke ich persönlich kann/sollte mich allgemein nicht beschweren, denn auch wenn es mir manchmal richtig beschissen geht, so ist das vielleicht das positivste Gefühlt, das ein anderer Menschn jemals verspüren wird.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mo Aug 12, 2013 9:45 pm

Tja, so ist das. Demut ist eine schwere Lehrstunde für den Menschen. Ein guter Weg sie zu lernen ist es, sich bewusst zu machen, wie gut es einem eigentlich geht. Das habe ich mal gemacht, indem ich 3 Tage lang weder gegessen noch getrunken habe und zudem jeden Tag um die 7 Kilometer gewandert bin. Ich sags dir, wenn man am Ende des dritten Tages dann Wasser trinkt fühlt man sich, als wäre man in Shangri-La oder dem Paradies... Wenn man das Kollektiv betrachtet, so sollte man nicht betrachten, wie sich das Individuum fühlt. Viele Menschen in Europa sind trotz den unglaublichen Schätzen, die ihnen bei jeder Mahlzeit zuteil werden, unglücklich. Insgesamt würde ich sagen, dass es sich in sofern irgendwo ausgleicht. Der Mensch ist nur halt ein Egoist, der die Gnade nicht merkt, die ihm zuteil wird. Er will immer mehr.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mo Aug 12, 2013 10:33 pm

Das ist eine große Tat von dir. Ich kann mir garnicht vorstellen, wie man dasdurchhalten soll. Ich trinke immer so viel wie möglich, weil ich sonst nicht nachdenken kann, deshalb stelle ich mir das so vor, dass man sich dann komplett leer und gedankenlos fühlt. Verdammt mutig von dir, denn das ist echt gefährlich, dabei kann man schon sterben. Ich schätze dass minedstens Schwindelgefühle, erhöhte Atemfrequenz am Ende spürbar waren.
Nun gut, du hast recht, dass das Unglück der Europäer oft eher wehleidig ist. Es ist schon schlimm, wie das wirkliche Glück in unser Welt verteilt ist. Die einen besitzen so wenig, dass sie an der Existenznot stehen und die anderen besitzen so viel, dass es sie wiederum unglücklich macht. Aber eine perfekte Welt ist wahrscheinlich nicht gewollt, das wäre auch langweilig, weil wir sonst nichts zu tun hätten und es einfach ein Paradoxon ist.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Di Aug 13, 2013 9:19 am

Oh, gefühlslos und gedankenlos fühlst du dich dann mit Sicherheit nicht. Die ersten beide Tage gehen eigentlich, mit dem Atmen war es etwas schwieriger wenn ich zum Kehr hoch bin. Der dritte Tag... das ist echt übel. Du denkst nur noch ans trinken, essen ist dir vollkommen egal. Ich habe mir dann noch zwei Flaschen kaltes Wasser mit hoch genommen und bin damit den Weg hoch, bis zum kerstlingerröder Feld. Dann fühlte ich mich wirklich, als würde ich sterben, obwohl ich mir nicht sicher war, ob es verdursten oder ersticken sein würde... Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung, aber dass waren schlimmere Schmerzen, als ich sie je gefühlt habe, Kniescheibe und Hautprobeleme wirken dagegen wie Urlaub. Alles in allem auch keine sehr kluge Entscheidung...
Eine perfekte Welt ist nicht unmöglich, es liegt erneut im Auge des Betrachters. Einige Menschen würden vermutlich sogar unsere jetzige Welt als perfekt ansehen. Es ist allerdings natürlich nicht möglich, die Welt nach unseren Idealen zu formen, was auch immer diese sein mögen. Probleme gibt es überall und wie du schon sagtest, es ist wohl auch besser so.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Di Aug 13, 2013 8:32 pm

Das kann ich glauben. Eine Erfahrung, die du wohl nie wieder in deinem Leben durchmachen willst. Ich kenne auch unbeschreibliche Schmerzen, aber die sind wohl trotzdem ein Peanut gegen das, was du durchmachen musstest. Aber bevor du mit deiner Aktion angefangen hast, war es sicherlich auch ganz schön anstrengend, denn du hast ja sicherlich literweise Wasser getrunken bis du nicht mehr konntest.
Ich denke sobald der Mensch eingreift, ist eine "perfekte" Welt nicht mehr denkbar. Ich habe mir auch lange darüber Gedanken gemacht, was die Rolle des Menschen auf dieser Erde ist. Dabei wollte ich natürlich nicht den Mist gauben, den die Typen in der Kirche mir in meiner Konfirmationszeit gesagt haben: "Gott hat gesagt, ihr könnt mit der Welt machen was ihr wollt, aber ihr müsst die Konsequenzen selber tragen". So einen Unfug habe ich bis dahin noch nicht gehört. Als ob der Mensch der rechtmäßig Herrscher über die Welt ist. Die anderen Tiere haben nicht zu sagen, ist klar, die sind ja schließlich minderwertig. Nachdem ich mich dann abgeregt habe, habe ich mir zwei Möglichkeiten überlegt. Entweder ist der Mensch ein Fehler, also wie in einem gescheiterten Experiment oder möglicherweise ist er eine Art Vollstrecker, schließlich muss ja alles ein Ende haben und der Mensch ist sozusagen nur ein Faktor der den Weg dahin bereitet und deutlich beschleunigt.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mi Aug 14, 2013 1:12 am

Naja, zumindestens vorerst will ich diese Erfahrung nicht wieder machen. Irgendwann vielleicht mal wieder, dann sieht man verdammt gut, wieviel man doch eigentlich hat. Naja, es ist schwer als Schmerz zu bezeichnen, es ist irgendwie... seltsam. Schmerzhaft ist es auch, aber es hat etwas... viel ekligeres an sich als Schmerzen, meiner Meinung nach. Naja, Schmerzen kann man schlecht vergleichen. Man kann eigentlich nur aus Erfahrung berichten und auch da bestehen große Unterschiede, ich merke es zum Beispiel fast garnicht mehr, wenn meine Haut verletzt ist.
Hm, jeder Mensch kann sich die Welt doch irgendwo schönlügen. Das tuen viele Menschen, so ziemlich alle, die religiös sind zum Beispiel. Die Menschheit hat keinen Sinn und keine Rolle. Nur den Sinn oder die Rolle, die sich das Individuum wählt ist da, aber da steckt nichts Übergeordnetes hinter. Der Mensch ist auch nichts weiter als ein Tier, egal was die Bibel oder sonstwas für aufgeblasene Idioten sagen. Der Mensch führt nur sein eigenes Ende herbei, zusätzlich zu dem der Tiere und Pflanzen. Die Welt als solche wird allerdings wahrscheinlich nicht dauerhaft geschädigt.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mi Aug 14, 2013 3:16 am

Gut wie du meinst, man wird es ja sowieso nicht mit Sicherheit wissen. Wie meinst du das, die Welt soll nicht dauerhaft geschädigt werden?
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mi Aug 14, 2013 2:27 pm

Nun, die einzigen Möglichkeiten, die Welt dauerhaft zu beschädigen sind eigentlich Atommüll und andere Chemieabfälle. Auch diese können wirklich dauerhaften Schaden nur schwer anrichten. Auf die Dauer würde selbst solches Zeug durch tektonische Plattenverschiebung unter die Erde kommen an Orte, wo ohnehin keine Leben besteht. Sofern der Mensch es nicht schafft, die Umlaufbahn der Erde zu verändern würde diese sich auf Dauer vermutlich nach wie vor erholen können, im Laufe von Millionen Jahren.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mi Aug 14, 2013 7:46 pm

Nun die Frage ist doch, ob es überhaupt noch soweit kommen wird, schließlich gibt es genug Möglichkeiten die Erde schon vorher zu vernichten. Ein Beispiel ist wohl die Klimaerwärmung. Ich denke die werden nicht mehr zur Vernuft kommen und infolge dessen eine erneute Eiszeit hervorrufen. Bis dahin wird aber schon alles Leben ausgerottet sein. Die einzige Hoffnung ist, dass ein Lebewesen überlebt und so im Laufe der Zeit über die Evolution neue Spezien entstehen.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mi Aug 14, 2013 10:05 pm

Selbst wenn alle Lebewesen auf der Welt ausgerottet werden würden, so könnte sich dennoch einige Millionen oder Milliarden Jahre später neues Leben bilden, und es ist so gut wie unmöglich, jegliches Leben auf der Erde auszurotten. Solange das Klima der Erde sich im Laufe einer sehr langen Zeit wiederherstelln kann ist die Erde nicht wirklich in Gefahr. Es sei denn, irgendwelche Vollidioten würden irgendwann auf die Idee kommen, den Mond für Waffentests zu nutzen und ihn aus Versehen in die Luft jagen, das wäre für die Erde alles andere als gut.
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BeitragThema: Re: Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann   Mi Aug 14, 2013 10:38 pm

Gut, hoffentlich hast du Recht. In der Tat, der Mond ist nicht nur für die Gezeiten, sondern auch für die Erdrotationsgeschwindigkeit (sonst wäre sie vier mal höher!), eine zuverlässige Lichtquelle bei Nacht, die Stabilität der Erdachse und nicht zuletzt für die Stabilität des Klimas. Ich bin jedoch skeptisch, denn ich traue dem Menschen alles zu...
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Warum man immer das haben will, was man nicht haben kann
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